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We are the home of 8 authors from among our 9 members. There have been 10 reviews written about our 45 stories consisting of 81 chapters and 203090 words. A special welcome to our newest member, Papaschaf.

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Nadia
06.21.11 04:22 pm
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Someone else's arms by Nadia

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Story Bemerkung:
Waaaaaahhhh, ich als überzeugte McShep Slasherin habe mich zu McBeck hinreißen lassen. Ich kann es selbst nicht fassen. Das war natürlich nicht geplant, aber wieder mal … die Sache mit dem Eigenleben. Keine Ahnung, was mich geritten hat. Aber ich glaube, dass ich hier eine schöne Basis für eine Triangle Story geschaffen habe. Mal sehen wann ich dazu komme den 4. Teil dieser Serie zu schreiben. Die Bunnies versammeln und vermehren sich bereits. *gg*
„Ich fange langsam an mir ernsthafte Sorgen zu machen, Rodney.“ Dr. Carson Beckett drückte den Daumen auf die Innenseite von McKays Handgelenk, um den Puls zu messen.
„Es geht mir bestens.“
„Das ist nicht wahr. Und das sage ich nicht nur, weil du innerhalb von drei Monaten fast zehn Kilo verloren hast, sondern weil du heute so nachlässig warst, dass du dich um ein Haar selbst umgebracht hättest.“
„Schön und gut, ich hatte einen anaphylaktischen Schock, aber ich wollte mir nichts antun.“
„Das glaube ich dir. Ich sagte auch nicht, dass du dir was hast antun wollen. Ich sagte, dass du zu nachlässig warst. Du lebst schon immer mit deiner Zitronenallergie und weißt genau, was du essen darfst und was nicht. Wie konntest du heute einfach so vergessen, dass die Salatsoße aus reinem Zitronensaft gemacht war?“
„Ich hab nicht auf die Menükarte gesehen.“
„Offensichtlich.“ Beckett drückte McKay leicht mit den Fingerspitzen beider Hände unterhalb des Kiefers. „Deine Atmung ist wieder okay. Die Atemwege scheinen abgeschwollen zu sein.“
„Ich weiß“, war McKays knappe Antwort. Er ließ sich wieder nach hinten ins Kissen seines Krankenbettes sinken.
„Wo warst du nur mit deinen Gedanken?“ Es war eine rein rhetorische Frage. Natürlich wusste Beckett genau was oder besser gesagt *wer* für die Ablenkung des Wissenschaftlers verantwortlich war. „Das kann so nicht weitergehen.“
„Weir und Sheppard halten zusammen. Sie wollen nicht, dass ich in einem anderen Team arbeite.“
„Als dein Arzt werde ich bescheinigen, dass dieser Teamwechsel dringend erforderlich ist. Und als dein Freund werde ich mich extrem für dich einsetzen.“ Er schenkte Rodney sein zuversichtlichstes Lächeln und tätschelte ihm die Schulter. „Ich mach’ das schon.“
„Danke, Carson.“
„Versuch noch etwas zu schlafen. Dem Tod von der Schippe zu springen ist ziemlich kräftezehrend.“
„Danke, das ist mir bewusst“, sagte McKay mit einem Hauch Ironie.
„Ich werde dich auf jeden Fall über Nacht hier behalten.“
„Ist das ein Versprechen?“ McKay grinste frech und Beckett erwiderte das Grinsen mit einem kleinen Augenzwinkern.


„Als Leiter des Medoteams bestehe ich auf den Teamwechsel. Rodney wäre heute um ein Haar erstickt, weil er sich versehentlich am Salat vergriffen hatte, der heute mit Zitronensoße angemacht war.“
„Carson, ich denke, dass Sie McKay ganz schön auf den Leim gehen.“ Dr. Weir machte eine wegwerfende Geste und setzte sich schließlich hinter ihren Schreibtisch.
Im selben Augenblick kam John Sheppard ebenfalls in das Büro. „Was gibt’s?“
„Carson ist dafür, dass McKay Ihr Team verlässt.“
„Bitte?“ Ungläubig sah Sheppard den Arzt an. „Wieso?“
„Weil er Ihretwegen nicht mehr klar denken kann, darum. Alles wegen diesem verdammten Kuss, den Sie“, Beckett zeigte scharf auf Weir, „heraufbeschworen und Sie“, jetzt zeigte er auf Sheppard, „angefangen haben.“ Er ließ die beiden Beschuldigten kurz über seine Wort nachdenken, ehe er hinzufügte: „Rodneys offensichtliche Homosexualität kann Ihnen doch nicht entgangen sein und dass er was für Sie, Sheppard, übrig hat.“
„Ich muss mich setzen“, ließ sich der Major vernehmen und sank auch prompt in einen der Stühle vor Weirs Tisch. „Klar kam er mir immer etwas ‚anders’ vor, aber das…“
„Verdammt, wie kann man so blind sein? Oder sind Sie nur ignorant?“ Beckett ließ keinen der beiden antworten. „Sie haben alle offensichtlichen Signale übersehen. Und nun haben wir ein Problem, das nur Sie beide lösen können.“
„Er ist wirklich… schwul?“ Weir konnte es noch immer nicht so recht glauben.
„Ja“, sagte Sheppard leise. „Wie konnte ich das nur übersehen?“
„Sie haben es übersehen, weil Sie ein verdammter Idiot sind und so in sich selbst verliebt, dass Sie blind für alles andere sind.“
„Hey, das ist nicht fair.“
„Rodney ist nicht der einzige Homosexuelle auf Atlantis. Einschließlich mir selbst sind es drei weitere Personen, die das allerdings nicht öffentlich machen wollen.“
„Was?“ Jegliche Farbe wich aus Weirs Gesicht als sie sich gänzlich in ihren Stuhl zurückfallen ließ. „Sie auch?“
„Macht das was aus? Bin ich deswegen jetzt ein weniger fähiger Arzt?“
„Nein“, sagte Weir etwas zu schnell.
„Wer noch? Sind es nur Männer oder…?“
„Wie gesagt, die Anderen wollen nicht, dass jeder auf Atlantis darüber bescheid weiß.“ Außerdem war eine der Personen sich noch nicht einmal bewusst, dass sie zumindest bisexuell war und das war Sheppard. Weshalb sonst hätte er Rodney küssen wollen? Immerhin hatte es nicht sehr viel Überzeugungsarbeit gebraucht, ihn zu dem Kuss zu überreden.
Es machte Carson wahnsinnig wütend, dass Rodney ausgerechnet auf den Soldaten stand, der seiner ganz und gar nicht würdig war.
„Sie werden ihn unverzüglich aus Sheppards Team nehmen. Hab ich mich klar ausgedrückt.“
„In Ordnung. Wenn Sie darauf bestehen.“ Weir stand auf und ging um den Tisch herum, bis sie schließlich vor Beckett stand und den Ernst in seinen Augen sah.
„Das tue ich“, sagte Beckett knapp und verließ daraufhin das Büro, um wieder zurück zur Krankenstation zu gehen.


Rodney schlief tief und fest, als er seinen Arbeitsplatz erreichte. Leise zog er sich einen Stuhl heran und setzte sich neben den Schlafenden. Behutsam nahm Beckett die Hand des anderen Mannes in seine und streichelte mit dem Daumen über dessen Handrücken.
Irgendwann musste er selbst eingeschlafen sein, denn als Rodneys Hand in seiner plötzlich zuckte, schreckte der Arzt aus seiner Position auf. Er hatte mit dem Kopf neben McKays Hand gelegen.
„Wie spät ist es?“, fragte Rodney schläfrig in den halbdunklen Raum.
Beckett brauchte einen Moment sich zu orientieren und sah dann auf die Uhr an seinem Handgelenk. „Kurz vor vier.“
„Geh ins Bett, Carson, du bist total erschöpft.“
„Ich lass dich nicht allein, Rodney.“ Er lächelte den anderen Mann zärtlich an. „Ich hab vorhin mit Weir und Sheppard gesprochen. Du bist raus aus dem Team. Radek wird dich wohl ersetzen.“
McKay nickte nur stumm und schloss die Augen. Nach einem Moment, Carson glaubte schon er sei wieder eingeschlafen, sagte er kaum hörbar: „Danke, dass du dich für mich eingesetzt hast.“
„Du weißt, dass ich immer für dich da bin.“
McKay nickte abermals, diesmal jedoch kaum sichtlich.
„Er verdient deine Zuneigung nicht.“
„Und wer verdient sie deiner Ansicht nach?“
„Jemand, der sie erwidert.“
„Jemand wie du, Carson?“ McKay sah den anderen Mann fragend an.
Beckett rang sich ein schüchternes Lächeln ab. „Ja, vielleicht.“
Beide Männer sahen sich einige lange Sekunden an, ehe Beckett seinen ganzen Mut zusammen nahm und seine Lippen sanft, aber bestimmt auf McKays presste. Zunächst zögerte McKay, denn er hatte in Beckett nie mehr als einen sehr guten Freund gesehen, aber dann fühlte es ich so gut an, dass er den Kuss erwiderte - erst vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher.
„Ich mag deinen Vorschlag“, hauchte Rodney zwischen zwei heißen Küssen und zog den anderen Mann gänzlich zu sich aufs Bett.
Keiner der beiden bemerkte, dass Sheppard in der Tür stand und sie beobachtete.
Es war seltsam zu sehen, wie Rodney und Carson sich küssten und es tat ihm auf eine seltsame Art weh, wie er es so nicht erwartet hatte. Was war es nur, das diese verwirrenden Gefühle in ihm auslöste? Zuerst dieser seltsame *Wunsch* - wenn man es so nennen konnte – Rodney zu küssen und nun dieser Schmerz, als er sah, wie Rodney einen Anderen küsste. In seinem ganzen Leben hatte er nie einen Grund gehabt eifersüchtig zu sein. Schon immer war er beliebt gewesen und reichlich umschwärmt. Nie hatte er Ablehnung erfahren. Und dies war eine Art Ablehnung, die er weder kannte noch verstand. Möglichst lautlos ging er rückwärts auf den Korridor und zurück in sein Quartier, wo er mit seinen wirren Gedanken und Gefühlen allein sein würde, während Rodney und Carson einander hatten.


~fin


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